Skip to content

Unser Führerschein-Blog

Aktuelles

Unser Büro in Lübeck

Die Breite Straße liegt mitten in der Fußgängerzone in der Altstadt der Hansestadt Lübeck. Durch diese zentrale Lage sind wir auch für Sie fußläufig oder mit dem Bus (8710 / 8720) vom Bahnhof aus schnell zu erreichen. Den Link zur Anfahrtsskizze finden Sie HIER. Zu unserem Gebäude - das „Kanzleigebäude Lübeck“ Ehemals Schriverie (Hochdeutsch für Schreiberei) und der damalige Sitz der Notare und Ratsschreiber. Der Renaissance-Saal entstand 1615 und diente damals als Kommissionsstube, d.h. als Gerichtssaal. Danach wurde das Bauwerk auch als Polizeigebäude genutzt. Im Arkadengang befinden sich heute das Wiener Caféhaus, der Adlersaal, einige Geschäfte und eben auch unser Büro. Gegenüber auf der anderen Straßenseite finden Sie das Café Niederegger mit seinem köstlichen Marzipan und seinen leckeren Torten und Kuchenstücken. Nach Ihrer Beratungsstunde können Sie dort einen Leckerbissen genießen. Außerdem ist unsere Adresse natürlich auch bekannt als Sitz des Lübecker Rathauses. In diesem alten und ehrwürdigen Gebäude beraten wir…

weiterlesen

So fahren Sie sicher durch die kalte Jahreszeit

Zum Ende des Jahres wünscht man einander gern einen guten Rutsch - und zwar nur in ein neues Jahr und weniger auf den Straßen! Aber auch, wenn der Jahreswechsel schon ein paar Tage her ist, wird es kälter und kälter und das ist auch auf den Straßen immer deutlicher zu merken. 🥶 Scheiben und Spiegel freikratzen - nervig, aber unerlässlich! Also denkt daran: Angepasst fahren! 🚗 Denn Winterreifen sind zwar ein Muss, schützen jedoch nicht vor allen Gefahren winterlicher Wege! ❄️ Unsere Tipps: Geschwindigkeit den Wetterbedingungen anpassen, also nicht nur bei Glätte, sondern auch bei Nebel oder Schnee/-Regen gerne den Fuß etwas vom Gas nehmen! 🌫Wenn die Reifen bei Schnee und/oder Glätte durchdrehen: vorsichtiges Anfahren im zweiten Gang und mit schleifender KupplungBei Glätte immer möglichst früh hochschalten und niedertourig fahrenAbrupte Lenkbewegungen vermeiden Und sollte es zwischen den Feiertagen oder zu Silvester etwas zu feuchtfröhlich für den ein oder anderen Fahrer…

weiterlesen

Fahrverbot nach Pöbeln und Beleidigung

Passend zur Karnevalszeit lesen wir wieder überall, was wir hinterm Steuer nicht dürfen: Vor allem natürlich nicht trinken und keine gigantischen Faschingskostüme tragen, die unsere Sicht oder Bewegung einschränken. Aber auch die Zunge sollten wir bei allem Überschwang besser etwas zügeln... denn: Wer pöbelt und beleidigt, dem droht Fahrverbot! Das zeigt jetzt ein Fall aus München. Hier hat das Amtsgericht einen Renter zu einem Monat Fahrverbot und einer Geldstrafe verdonnert. Was war passiert? Der Mann hat seine schlechte Laune an einem Radfahrer ausgelassen. Als er ein in zweiter Reihe parkendes Auto umfahren muss, will er auch den entgegenkommenden Radfahrer zum Ausweichen zwingen. Er droht dem Radler damit, ihn anzufahren. Außerdem beschimpft er ihn - wörtlich - als Arschloch. Weil Zeugen den Fall bestätigen und der Rentner bereits zuvor wegen Nötigung Ärger mit der Justiz hatte, gibt es als Strafe einen Monat Führerscheinentzug. Dazu kommt eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen á…

weiterlesen

Neuer Ratgeber: Alle Bußgelder in einem Heft

Der ADAC hilft allen Interessierten durch den Gesetzesdschungel rund um Verkehrssünden, Fahrverbot, Bußgeld und Punkte: mit einem neuen Ratgeber, der ab sofort im Buchhandel erhältlich ist. Die Broschüre ist topaktuell und beinhaltet bereits die neuesten Gesetze, die seit Oktober auf deutschen Straßen gelten. Darunter fällt das Nutzungsverbot von Handys am Steuer sowie die Regelungen zum Bilden von Rettungsgassen. Neu ist zum Beispiel aber auch das Verbot des Fahrens mit verhülltem Gesicht oder die Regelung zu illegalen Autorennen. Hinzu kommen neue Richtlinien für die Nutzung von Winterreifen sowie neue Gesetze beim Verstoß gegen die Gewichts- oder Höhenbegrenzung. Zusätzlich bietet der knapp 200 Seiten dicke Ratgeber Informationen über Verkehrszeichen und Wissenswertes zum Thema Rechtsschutz. Kostenpunkt für das Heft sind 7,99 Euro. Dies ist gut investiertes Geld, nicht nur für diejenigen, die sich auf die MPU vorbereiten oder bedrohlich viele Punkte auf dem Flensburg Konto haben. Jeder, der verantwortungsbewusst fahren und sich auf…

weiterlesen

Ob Rettungsgasse, Handy oder Autorennen: Verkehrssünder werden härter bestraft

Finger weg vom Handy! Das gilt für Autofahrer von jeher. Doch die Zahl der Handysünder ist in den letzten Jahren derart drastisch gestiegen, dass die Bundesregierung die Gesetze deutlich verschärft. Auch Rasern und rücksichtlosen Verkehrsteilnehmern, die Rettungskräfte behindern drohen ab sofort deutlich härtere Strafen. Das Wichtigste im Überblick... Handynutzung am Steuer Egal ob Smartphone, Tablet oder E-Book-Reader: Wer während der Fahrt ein elektronisches Gerät bedient, muss deutlich mehr Strafe zahlen. Das Bußgeld steigt von bislang 60 auf mindestens 100 Euro. Bei schweren Verstößen sind sogar bis zu 200 Euro Strafe möglich. Außerdem kann es nach der unerlaubten Handynutzung statt 1 Punkt bis zu 2 Punkte in Flensburg geben. Übrigens: Auch Radler sollten zum telefonieren besser absteigen und schieben. Für sie klettert das Bußgeld von 25 auf immerhin 55 Euro! Die Begründung des Gesetzgeber: Ablenkung am Steuer ist eine der Hauptursachen für Unfälle. Die erhöhten Strafen sollen abschreckend wirken und an…

weiterlesen

Neues Urteil: MPU nach erster Alkoholfahrt erst ab 1,6 Promille

Zur 1,6-Promille-Grenze hat es ein wegweisendes Urteil gegeben. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden: Erstmals erwischte Alkoholsünder dürfen erst ab 1,6 Promille zur MPU geschickt werden. Liegt ihr Alkoholwert darunter, dürfen die zuständigen Behörden nicht grundsätzlich den "Idiotentest" verlangen. Heißt also: Wer das allererste Mal mit Alkohol am Steuer erwischt wird, bekommt den Führerschein nach der Sperrfrist auch ohne positives MPU-Gutachten zurück. Vorausgesetzt, er hat weniger als 1,6 Promille intus. Aber natürlich gibt es Ausnahmen... So kann die MPU auch unter 1,6 Promille verlangt werden, wenn davon auszugehen ist, dass der Betroffene erneuten Alkoholmissbrauch begeht. Hierfür müssen aber weitere aktenkundige Vorfälle oder konkrete Hinweise vorliegen. Und das sind die Hintergründe zum Leipziger Urteil: Zwei Betroffene wurden nach einer Trunkenheitsfahrt zur MPU geschickt. Das wollten sie aber nicht hinnehmen und zogen vors Gericht. Ihr Argument: Sie hatten jeweils deutlich unter 1,6 Promille und waren vorher nie im Straßenverkehr aufgefallen. In der…

weiterlesen
An den Anfang scrollen